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Bürozeiten

Sprechstunden
im Widum von Partschins

Herr Pfarrer
Montag
nach der Abendmesse

Helene, Waltraud, Hanni
Dienstag
von 9.00 – 11.00 Uhr

Alle verwendeten Fotos wurden uns freundlicherweise zur Verfügung gestellt von Hermann Castiglioni, Töll.

Pfarrei Partschins

zu den heiligen Aposteln Petrus und Paulus

Die Pfarrei zu den Hll. Aposteln Petrus und Paulus in Partschins, mit der Pfarrkirche im Zentrum, ist eine lebendige Pfarrgemeinde mit sehr vielen Personen, die sich ehrenamtlich einbringen, sei es im sozialen, religiösen, kulturellen, liturgischen und verwaltungstechnischen Bereich.
Das spiegelt sich auch in den Aktionen wider, die von den Gruppen und Vereinen im Ort angeboten werden.
(Aktuelle Informationen entnehmen Sie bitte dem Pfarrblatt.)

Zurzeit ist Josef Wieser Pfarrseelsorger von Partschins und Leiter der Seelsorgeeinheit Algund.
Im liturgischen Bereich stehen ihm Seelsorger Hermann Senoner, Diakon Ivan Wegleiter und mehrere Wort-Gottes-Feier-Leiter zur Seite.
Pastoralassistentin Elisabeth Gurschler Menzel ist vor allem in der Sakramenten-Vorbereitung und in der Kinder- und Jugendarbeit in der Seelsorgeeinheit tätig.

Zur Pfarrei gehören die Ortsteile:
Salten,  Tabland,  Vertigen, Töll mit der Kirche St. Helena, Quadrat

Sakramente

Taufe

Mit der Taufe beginnt das Leben als Christin oder Christ. Gott sagt JA zu mir – für immer. Durch das Wasser der Taufe wirst du in die Gemeinschaft der Kirche mit Jesus Christus aufgenommen. Auch die Familie bekennt ihr JA zu Jesus Christus, JA zu einem Weg mit Gott an der Seite, JA zum geistlichen Schutz für das neue Familienmitglied.
Die Anmeldung zur Taufe erfolgt im Pfarrbüro, dabei erhalten Sie weitere Informationen.

Taufen finden in der Pfarrei Partschins immer am 3. Sonntag im Monat statt.

Taufvorbereitung
Um sich gut auf das Sakrament der Taufe vorzubereiten, sind die Eltern mit den Paten
zum „Taufnachmittag“ eingeladen.
Informationen und Anmeldung bei Linda Nischler, Tel.: 349 379 3130

Taufe Partschins

Buße und Versöhnung

Niemand ist ohne Fehler oder Schuld.
Das Sakrament der Versöhnung lädt dazu ein, Belastendes loszulassen und neu zu beginnen. Im Beichtgespräch mit dem Priester darf ausgesprochen werden, was das Herz und die Seele beschwert. Gott hält uns nicht unsere Fehler vor, sondern schenkt uns seine Liebe – immer wieder neu.
Vor jedem neuen Abschnitt im Leben, tut es gut Buße zu tun und den Moment der Versöhnung zu feiern, für sich selbst oder gemeinsam, so z.B. auch vor der Erstkommunion und der Eheschließung.
Für ein Beichtgespräch wenden Sie sich an den Herrn Pfarrer.
Ansonsten werden Beichtdienste auf Dekanatsebene in der Kapuzinerkirche Meran angeboten.

 

Eucharistie - Erstkommunion & Krankenkommunion

Erstkommunion

“Tief in mir, Jesus, Brot für die Vielen, tief in mir. …”
In der Eucharistiefeier schenkt uns Christus sich selbst: im Brot und Wein ist er wirklich gegenwärtig.
Wer die Kommunion empfängt, nimmt Jesus in sein Leben auf und ist hineingestellt in die Gemeinschaft Gottes.
Die Erstkommunion ist für Kinder ein besonders festlicher Moment. Sie treten zum ersten Mal an den Tisch des Herrn und bekräftigen ihre Freundschaft mit Jesus.

Jedes getaufte Kind darf zur Ersten Heiligen Kommunion kommen.
Eine gute Vorbereitung ist Voraussetzung zur Teilnahme.
Die Vorbereitung wird begleitet von unserem Erstkommunionteam zusammen mit der Pastoralassistentin Elisabeth Menzel.
Die Kinder der 3. Klasse werden rechtzeitig über den Termin zum ersten Informationstreffen informiert.

Erstkommunion Partschins

Krankenkommunion

Wer aus Krankheitsgründen nicht zur Messe kommen kann, der kann sich gerne melden. Die Kommunion wird gerne nach Hause gebracht.

Annamaria Sprenger, Tel.: 348 101 0234
Herta Castiglioni, Tel.: 333 271 927

Kommunion Partschins

Firmung

Zur Taufe haben mich die Eltern und Paten getragen.
Zur Firmung gehe ich, weil es meine bewusste Entscheidung ist.
Der Hl. Geist schenkt mir Kraft, Mut und Orientierung für meinen Lebensweg.
Das Sakrament stärkt mich darin, Verantwortung zu übernehmen für mein Leben, meinen Glauben und für die Welt.
In der Seelsorgeeinheit Algund wird jedes Jahr am Pfingstmontag das Sakrament der Firmung gespendet, an diejenigen Jugendlichen, welche an diesem Tag mindestens 16 Jahre alt sind und sich mindestens ein Jahr auf die Firmung vorbereitet haben.

In jeder Pfarrei gibt es eine/n Firmverantwortlichen, der/die für die Anmeldungen zuständig ist und das Firmvorbereitungsprogramm plant und organisiert, bzw. mit anderen Mitarbeiter/innen oder Referent/innen die Treffen leitet und durchführt.
Melde dich gerne bei: Marlene Götsch, Tel.: 347 6805 905

Firmung Partschins 1

Firmung Partschins 2

 

Ehe

Wir trauen uns
Wir sagen JA zueinander

Wir wollen heiraten, an was müssen wir jetzt denken?
Als erstes wird mit Herrn Pfarrer ein Termin ausgemacht für das Erstgespräch.
Daraufhin folgen alle weiteren Informationen.

Ehevorbereitung
Es werden Kurse angeboten in der Lichtenburg (Nals) und im Haus der Familie Lichtenstern (Ritten).

Bitte melden Sie sich frühzeitig beim Herrn Pfarrer, mindestens drei Monate vor der Trauung.

Ehejubiläum
Jedes Jahr werden die Jubel-Ehepaare (ab 10 Jahren) zu einer Messe eingeladen, welche einen besonderen Segen erhalten. Die Messfeier wird rechtzeitig in den Pfarrnachrichten angekündigt.

Ehe

Weihe

Die Weihe ist eines der sieben Sakramente der Kirche.
In ihr wirkt Christus selbst an einem Menschen.
Als einziges Sakrament wird die Weihe … du willst mehr wissen?
Klicke hier.

 

Krankensalbung

Wird das Sakrament der Krankensalbung nur erteilt, wenn Lebensgefahr besteht?
Nein, die Krankensalbung ist kein “letztes Sakrament” nur in Todesgefahr, sondern ein Geschenk der Nähe Gottes in Zeiten von Krankheit und Schwäche.

Das Sakrament schenkt Zuversicht und lässt die Betroffenen erfahren:
Gott ist da und begleitet mich.
Dieses Sakrament kann mehrmals im Leben empfangen werden.
In Algund wird dieses Sakrament einmal jährlich beim Gottesdienst zum Tag der Kranken im Februar angeboten (Hinweis siehe Pfarrblatt Algund).

Bei Wunsch zur Spendung der Krankensalbung zu Hause, bitte Kontakt mit Pfarrer Josef Wieser aufnehmen.

Wer aus Krankheitsgründen nicht zur Messe kommen kann, der kann sich gerne melden. Dann wird die Kommunion auch nach Hause gebracht.
(Siehe Eucharistie – Krankenkommunion)

 

Seelsorge

Du hast eine Frage,
hier findest du die Antwort

Peter und Paul 05
Trauerfall - Beten - Begräbnis

Wenn unser irdischer Weg zu Ende geht, fallen wir in die liebenden Hände Gottes.
Der Verlust eines geliebten Menschen ist sehr belastend und mit großem Schmerz und Trauer verbunden.
Sind Sie selbst von einem Trauerfall betroffen, melden Sie sich bitte beim Bestatter Ihres Vertrauens und im Pfarrbüro.
Eine würdige Verabschiedung trägt dazu bei, dass das Licht des Glaubens in die Dunkelheit der Trauer fällt.

Die Begräbnis-Feier-Leiter/innen unserer Seelsorgeeinheit stehen auf Wunsch ebenso zur Verfügung für die Verabschiedung in der Kirche und auf dem Friedhof.
Astrid Kainz, Tel.: 329 212 3337
Florian Müller, Tel.: 338 543 1342
Lisi Mayrhofer, Tel.: 340 966 2106

Beten:
Es ist ein tröstlicher Brauch, gemeinsam für den Verstorbenen zu beten.
Für diesen ehrenamtlichen Dienst stehen in unserer Pfarrei einige Personen zur Verfügung.
Bitte melden Sie sich bei: Barbara Frank, Tel.: 335 754 7096

Das Beten wird in der Pfarrkirche abgehalten oder in der
Friedhofskapelle (dort ist der Platz aber sehr begrenzt).

 

Sterbesegen

Eine Möglichkeit, sich von der Welt zu verabschieden, ist der sogenannte Sterbesegen.
Man nennt ihn auch “Segen des Lebens im Sterben”.
Eigens dafür geschulte Personen können angefragt werden.
Kontakt in Partschins:
Annamaria Sprenger, Tel.: 348 101 0234
Linda Skibbe, Tel.: 349 379 3130

 

 Unsere Kirchen

St. Helena Kirchlein in Töll

Sie Das erste Mal 1326 erwähnt in einem Stiftsbrief des „Karthäuser Klosters Allerengelberg“ im Schnalstal, mit welchen den Mönchen „das Recht zum Fischen von der St. Helenakirche auf der Töll bis hinauf nach Eyrs eingeräumt sei“. Die zugemauerten romanischen Fenster auf der Südseite sowie das Patrozinium „St. Helena mit dem Kreuz“ deuten auf ein höheres Alter hin! Die heutige Form, ein fast quadratischer Bau mit gerade abschließendem Altarraum mit polygonaler Wölbung, entstand jedenfalls im 14. Jahrhundert. Der tonnengewölbte, gerade abschließende Altarraum und das Türmchen mit Viereckhelm stammen aus einer späteren Zeit. Bemerkenswert ist das Tafelbild an der Nordwand (15. Jahrhundert), das Kruzifix (16. Jahrhundert) und die Statuen der

Sie „Schmerzhaften“, des „hl. Johannes“ und der „hl. Helena“ (17. Jahrhundert), die neugotischen Altäre aus dem 18. Jahrhundert, dem „hl. Johannes von Nepomuk“ und dem „hl. Johannes“ geweiht und anstelle des früheren gotischen Hochaltares aufgestellt. Von dem Freskengemälde an der südlichen Außenwand ist nur noch wenig vom hl. Christophorus zu erkennen und auch die Nische der hl. Helena ist heute leer.
Angrenzend der „Töllmesnerhof“, bis 1991 auch als Schulhaus genutzt.
1993, zum ersten hundertsten Todestag Peter Mitterhofers wurde in den ehemaligen Schulräumen das erste Schreibmaschinen Museum eröffnet, dank der von Kurt Ryba zur Verfügung gestellten Privatsammlung.

Die Besichtigung der Kirche ist nur mittels telefonischer Vormerkung möglich (Tourismusbüro Partschins: 0473 967 157).

Die Pfarrkirche St. Peter und Paul –
Ein Zeugnis von Geschichte und Glauben

Die Pfarrkirche St. Peter und Paul, einst als Nikolauskirche bekannt, ist ein bedeutendes kulturelles und religiöses Wahrzeichen, das tief in der Geschichte von Partschins verwurzelt ist. Ihre erste urkundliche Erwähnung stammt aus dem Jahr 1264, doch ihre Ursprünge reichen weit zurück. Um das Jahr 1502 wurde die Kirche im spätgotischen Stil umgebaut, was ihrem heutigen Erscheinungsbild seinen unverwechselbaren Charakter verleiht.

Die Ursprünge der Nikolauskirche

Die ursprüngliche Kirche, etwa im 10. Jahrhundert errichtet, entstand auf den Fundamenten einer noch kleineren, frühchristlichen Kapelle. Diese war in Ost-West-Richtung ausgerichtet und im romanischen Stil mit quadratischen Marmorblöcken erbaut. Sie war dem Heiligen Nikolaus geweiht, der als Schutzpatron der Seefahrer und Händler verehrt wird. Die ältesten Teile dieser frühen Kirche dienen heute als Krypta und Aufbahrungsraum. Auch die heutige Sakristei, ein Überbleibsel aus dem 14. Jahrhundert, gehört zu diesem historischen Bauwerk.

Umbauten und Erweiterungen durch die Jahrhunderte

Im 16. und 17. Jahrhundert erfuhr die Kirche eine bedeutende Erweiterung, um der wachsenden Gemeinde Platz zu bieten. Im 18. Jahrhundert kamen prachtvolle neue Altäre hinzu, die das künstlerische und spirituelle Zentrum der Kirche bilden. Der Hochaltar ist eine beeindruckende Darstellung der Heiligen: Im oberen Teil thront der Heilige Nikolaus, während Petrus und Paulus etwas weiter unten stehen. Seitlich flankieren die Figuren der Heiligen Valentin und Vigilius das Altarbild.

Die Seitenaltäre sind dem Herzen Jesu und der Schmerzhaften Muttergottes geweiht und zeigen die tiefe Marienverehrung der Gemeinde. Die prachtvolle Kanzel, ein relativ spätes Element, wurde erst vor etwa 110 Jahren eingebaut und fügt sich harmonisch in das historische Gesamtbild ein.

Die Frauenkapelle und ihre künstlerischen Schätze

Besonders hervorzuheben ist die seitliche Frauenkapelle „Unsere Liebe Frau“, die um 1350 errichtet wurde. Hier befindet sich der eindrucksvolle Marienaltar, der die Schönheit und Hingabe der Marienverehrung verkörpert. Ein weiteres Juwel der Kapelle ist der Engel vom Pestaltar, ein Symbol für Hoffnung und Heilung in Zeiten der Not.

Eine außergewöhnliche Kostbarkeit ist die Figurengruppe des Marientodes von Jörg Lederer († 1550) aus Kaufbeuren. Diese wertvolle Skulptur, die im Presbyterium aufbewahrt wird, ist das einzige erhaltene Element des ursprünglichen spätgotischen Hochaltars. Die beeindruckende Detailgenauigkeit und der emotionale Ausdruck dieser Figuren machen sie zu einem herausragenden Kunstwerk der Spätgotik.

Unsere Pfarreien

Pfarrei Algund
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Pfarrei Marling
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Pfarrei Rabland
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