Pfarrblatt Algund
Bürozeiten
9.00 – 11.00 Uhr
Montag, Dienstag, Mittwoch, Freitag, Samstag
geschlossen
Donnerstag und Sonntag
Pfarrei Algund
St. Josef in Algund
Die Pfarrei zum Hl. Josef in Algund, mit der Pfarrkirche zum Hl. Josef im Zentrum, ist eine lebendige Pfarrgemeinde mit sehr vielen Personen, die sich ehrenamtlich einbringen, sei es im sozialen, religiösen, kulturellen, liturgischen und verwaltungstechnischen Bereich. Das spiegelt sich auch in den Aktionen wider, die von den Gruppen und Vereinen im Ort angeboten werden. (Aktuelle Informationen entnehmen Sie bitte dem Pfarrblatt.)
Zurzeit ist Josef Wieser Pfarrer von Algund und Leiter der Seelsorgeeinheit Algund. Im liturgischen Bereich stehen ihm Seelsorger Hermann Senoner, Diakon Ivan Wegleiter und mehrere Wort-Gottes-Feier-Leiter zur Seite. Pastoralassistentin Elisabeth Gurschler Menzel ist vor allem in der Sakramentenvorbereitung sowie in der Kinder- und Jugendarbeit in der Seelsorgeeinheit tätig.
Zur Pfarrei gehören die Ortsteile:
Vellau mit der Kirche zur Hl. Dreifaltigkeit, Aschbach mit der Herz-Jesu-Kirche und dem Kirchlein Maria Schnee, Oberplars mit der Kirche zum Hl. Ulrich, Mitterplars, Altes Dorf mit der Alten Pfarrkirche, den Hll. Hippolyt und Erhard geweiht, Forst, Mühlbach mit der Pfarrkirche zum Hl. Josef, Mühlbach mit dem Dominikanerkloster Maria Steinach.
Sakramente
Taufe
Mit der Taufe beginnt das Leben als Christin oder Christ. Gott sagt JA zu mir – für immer. Durch das Wasser der Taufe wirst du in die Gemeinschaft der Kirche mit Jesus Christus aufgenommen. Auch die Familie bekennt ihr JA zu Jesus Christus, JA zu einem Weg mit Gott an der Seite, JA zum geistlichen Schutz für das neue Familienmitglied.
Die Anmeldung zur Taufe erfolgt im Pfarrbüro, dabei erhalten Sie weitere Informationen.
Taufen finden in der Pfarrei Algund immer am 1. Sonntag im Monat statt.
Taufvorbereitung
Um sich gut auf das Sakrament der Taufe vorzubereiten, sind die Eltern mit den Paten zum „Taufnachmittag“ eingeladen.
Informationen und Anmeldung bei Monika von Pföstl, Tel.: 335 715 4928

Buße und Versöhnung
Niemand ist ohne Fehler oder Schuld. Das Sakrament der Versöhnung lädt dazu ein, Belastendes loszulassen und neu zu beginnen. Im Beichtgespräch mit dem Priester darf ausgesprochen werden, was das Herz und die Seele beschwert. Gott hält uns nicht unsere Fehler vor, sondern schenkt uns seine Liebe – immer wieder neu.
Vor jedem neuen Abschnitt im Leben, tut es gut Buße zu tun und den Moment der Versöhnung zu feiern, für sich selbst oder gemeinsam, so z.B. auch vor der Erstkommunion und der Eheschließung. Für ein Beichtgespräch wenden Sie sich an den Herrn Pfarrer. Ansonsten werden Beichtdienste auf Dekanatsebene in der Kapuzinerkirche Meran angeboten. Versöhnungsgottesdienste werden in der Advents- und Fastenzeit angeboten. Siehe Pfarrblatt.

Eucharistie - Erstkommunion & Krankenkommunion
Erstkommunion
“Tief in mir, Jesus, Brot für die Vielen, tief in mir. …”
In der Eucharistiefeier schenkt uns Christus sich selbst: im Brot und Wein ist er wirklich gegenwärtig.
Wer die Kommunion empfängt, nimmt Jesus in sein Leben auf und ist hineingestellt in die Gemeinschaft Gottes.
Die Erstkommunion ist für Kinder ein besonders festlicher Moment. Sie treten zum ersten Mal an den Tisch des Herrn und bekräftigen ihre Freundschaft mit Jesus.
Jedes getaufte Kind darf zur Ersten Heiligen Kommunion kommen.
Eine gute Vorbereitung ist Voraussetzung zur Teilnahme.
Die Vorbereitung wird begleitet von unserem Erstkommunionteam zusammen mit der Pastoralassistentin Elisabeth Menzel.
Die Kinder der 3. Klasse werden rechtzeitig über den Termin zum ersten Informationstreffen informiert.

Krankenkommunion
Wer aus Krankheitsgründen nicht zur Messe kommen kann, der kann sich gerne
melden. Die Kommunion wird gerne nach Hause gebracht
Maria Luise Stecher, Tel.: 348 888 6965

Firmung
Zur Taufe haben mich die Eltern und Paten getragen. Zur Firmung gehe ich, weil es meine bewusste Entscheidung ist. Der Hl. Geist schenkt mir Kraft, Mut und Orientierung für meinen Lebensweg.
Das Sakrament stärkt mich darin, Verantwortung zu übernehmen für mein Leben, meinen Glauben und für die Welt. In der Seelsorgeeinheit Algund wird jedes Jahr am Pfingstmontag das Sakrament der Firmung gespendet, an diejenigen Jugendlichen, welche an diesem Tag mindestens 16 Jahre alt sind und sich mindestens ein Jahr auf die Firmung vorbereitet haben.
In jeder Pfarrei gibt es eine/n Firmverantwortlichen, der/die für die Anmeldungen zuständig ist und das Firmvorbereitungsprogramm plant und organisiert, bzw. mit anderen Mitarbeiter/innen oder Referent/innen die Treffen leitet und durchführt.
Melde dich gerne bei: PA Elisabeth Menzel, Tel.: 348 1168778
Ehe
Wir sagen JA zueinander
Wir wollen heiraten, an was müssen wir jetzt denken?
Als erstes wird mit Herrn Pfarrer ein Termin ausgemacht für das Erstgespräch.
Daraufhin folgen alle weiteren Informationen.
Ehevorbereitung
Es werden Kurse angeboten in der Lichtenburg (Nals) und im Haus der Familie Lichtenstern (Ritten).
Bitte melden Sie sich frühzeitig beim Herrn Pfarrer, mindestens drei Monate vor der Trauung.
Ehejubiläum
Jedes Jahr werden die Jubel-Ehepaare zu einer Messe eingeladen, welche einen besonderen Segen erhalten. Die Messfeier wird rechtzeitig in den Pfarrnachrichten angekündigt.

Weihe
Die Weihe ist eines der sieben Sakramente der Kirche.
In ihr wirkt Christus selbst an einem Menschen.
Als einziges Sakrament wird die Weihe … du willst mehr wissen?
Klicke hier.
Krankensalbung
Wird das Sakrament der Krankensalbung nur erteilt, wenn Lebensgefahr besteht?
Nein, die Krankensalbung ist kein “letztes Sakrament” nur in Todesgefahr, sondern ein Geschenk der Nähe Gottes in Zeiten von Krankheit und Schwäche.
Das Sakrament schenkt Zuversicht und lässt die Betroffenen erfahren:
Gott ist da und begleitet mich.
Dieses Sakrament kann mehrmals im Leben empfangen werden.
In Algund wird dieses Sakrament einmal jährlich beim Gottesdienst zum Tag der Kranken im Februar angeboten (Hinweis siehe Pfarrblatt Algund).
Bei Wunsch zur Spendung der Krankensalbung zu Hause, bitte Kontakt mit Pfarrer Josef Wieser aufnehmen.
Wer aus Krankheitsgründen nicht zur Messe kommen kann, der kann sich gerne melden. Dann wird die Kommunion auch nach Hause gebracht.
(Siehe Eucharistie – Krankenkommunion)
Seelsorge
Du hast eine Frage,
hier findest du die Antwort
Trauerfall - Beten - Begräbnis
Wenn unser irdischer Weg zu Ende geht, fallen wir in die liebenden Hände Gottes. Der Verlust eines geliebten Menschen ist sehr belastend und mit großem Schmerz und Trauer verbunden.
Eine würdige Verabschiedung trägt dazu bei, dass das Licht des Glaubens in die Dunkelheit der Trauer fällt. Auch ist es sehr tröstlich, wenn die christliche Gemeinde gemeinsam mit den Trauernden Abschied nehmen und ihre Anteilnahme ausdrücken kann.
Sind Sie selbst von einem Trauerfall betroffen, melden Sie sich bitte im Pfarrbüro und beim Bestatter Ihres Vertrauens.
In unserer Seelsorgeeinheit stehen zusätzlich zu Pfarrer Josef Wieser und Seelsorger Hermann Senoner drei vom Bischof beauftrage, ehrenamtliche Begräbnis-Feier-Leiter zur Verfügung. Lisi Mayrhofer (Algund), Astrid Kainz (Plaus), Florian Müller (Rabland)
Sterbegebet:
Es ist ein tröstlicher Brauch, gemeinsam für den Verstorbenen zu beten. Für diesen
ehrenamtlichen Dienst stehen in unserer Pfarrei folgende Personen zur Verfügung:
Monika von Pföstl, Tel.: 335 715 4928
Angelika Laner, Tel.: 320 490 8586
Hansjörg Hölzl, Tel.: 349 376 9209
Erich Christanell, Tel.: 333 301 4034
Das Sterbegebet wird in der Pfarrkirche abgehalten (ohne Sarg) oder in der
Friedhofskapelle (mit dem Sarg, dort ist der Platz aber sehr begrenzt)
Sterbesegen
Der Sterbesegen ist eine liturgische Feier, bei der ein sterbender Mensch in Anwesenheit seiner nächsten Verwandten und Freunde gesegnet wird. Dieser Segen soll den Sterbenden auf seinem letzten Weg stärken und die Angehörigen trösten.
Sofern kein Priester zur Verfügung steht, können eigens dafür geschulte Personen diesen Segen spenden.
Kontakt in Algund: Marialuise Stecher Tel: 348 8886965;
Liturgische Angebote
Gottesdienste
Dienstag um 9 Uhr (an jedem ersten Dienstag im Monat im Seniorenheim um 10.30 Uhr)
Samstag um 19 Uhr
Sonntag um 8.30 Uhr in italienischer Sprache
Sonntag um 10 Uhr in deutscher Sprache
Prozessionen
Jänner: Sebastianiprozession in der Alten Pfarrkirche
März: zum Patroziniumsfest Josefi-Prozession
Juni: Fronleichnams-Prozession
Oktober: Erntedank-Prozession
Die Uhrzeiten und Termine bitte dem Pfarrblatt entnehmen
Taizé
“Nichts führt in innigere Gemeinschaft mit dem lebendigen Gott, als ein ruhiges, gemeinsames Gebet, das seine höchste Entfaltung in lang anhaltenden Gesängen findet, die danach, wenn man wieder allein ist, in der Stille des Herzens weiterklingen.” Frère Roger
Die Gebete und meditativen Gesänge laden ein zur Ruhe zu kommen und der Gegenwart Gottes Raum zu geben.
Wir laden dich herzlich dazu ein und freuen uns auf dein Dabeisein!
Oktober bis Mai, jeder zweite Freitag des Monats 19.00 – 20.00 Uhr
Die aktuellen Termine entnehmen Sie bitte dem Pfarrblatt und dem Schaukasten.

Familiengottesdienst
Einmal im Monat wird ein Familiengottesdienst gefeiert. Vorbereitet vom engagierten Eltern unserer Pfarrei und musikalisch vom „Kinder/Jugendchor Algund“ mitgestaltet.
Aktuelle Termine im Pfarrblatt.

Krabbelgottesdienst
Ein besonderes Angebot für die ganz Kleinen (von 2 – 6 Jahren) mit ihren Eltern bzw. Großeltern sind die Krabbelgottesdienste, die einmal monatlich von Oktober bis Mai gefeiert werden.
Aktuelle Termine im Pfarrblatt.
Rosenkranzgebet
An jedem Dienstag um 8.30 Uhr (vor dem Gottesdienst um 9 Uhr) wird in der Taufkapelle der Rosenkranz gebetet.
Kreuzwegandacht in der Fastenzeit
In der Fastenzeit bieten wir Kreuzwegandachten an, jeweils an den Freitagen um 19 Uhr (außer wenn das Taizégebet stattfindet).
Dabei wird gemeinsam das Leiden Christi betrachtet und für all jene gebetet, die ein schweres Kreuz zu tragen haben. Im Vertrauen darauf, dass Jesus Christus alle Kreuze mitträgt.
Aktuelle Termine im Pfarrblatt.

Maiandacht
Im Marienmonat Mai steht Maria als unser Vorbild im Glauben und unsere Fürsprecherin im Mittelpunkt der Andachten, welche an jedem Freitag um 19 Uhr gefeiert werden (außer wenn das Taizégebet stattfindet).
Maria, die Frau aus dem Volk, die trotz aller Zweifel und Ängsten Gott vertraut hat, möchte uns Mutter, Schwester und Weggefährtin im Glauben sein. Zu ihr dürfen wir mit unseren Fragen, Sorgen und Bitten treten – sie tritt bei Gott für uns ein.
Aktuelle Termine im Pfarrblatt.

Vereine →
Unsere Kirchen
Kirche St. Josef
Sie wurde in den Jahren 1966 – 1971 von Willy und Lilly Gutweniger in enger Zusammenarbeit mit Pfarrer Josef Chronst und dem Kirchenbaukomitee erbaut;
eingeweiht wurde sie 1977 durch den damaligen Bischof Dr. Josef Gargitter.
Mit ihrer großen Symbolik zählt sie zu den bekanntesten modernen Sakralbauten im Alpenraum, ein besonders schönes Beispiel zeitgemäßer Architektur und ein gelungener Versuch, Altes mit Neuem zu verbinden.
Es ist wichtig, dass sich der Besucher genügend Zeit nimmt, um in die reichhaltige Symbolsprache dieses Gotteshauses eindringen zu können.
Informationsflyer und Broschüren liegen in der Kirche auf; ein Buch mit detaillierten Informationen zur Baugeschichte und Symbolik ist im Pfarrhaus erhältlich.
Kirchenführungen:
Jeden Donnerstag von Ostern bis Ende Oktober um 17 Uhr in deutscher Sprache – ohne Anmeldung und kostenlos. Führungen in italienischer Sprache im gleichen Zeitraum um 16 Uhr (Anmeldung im Tourismusbüro bis Mittwoch um 16 Uhr)
Für Führungen für Gruppen außerhalb dieses Zeitraumes bitte im Pfarrbüro anfragen Tel 0473 448744 oder Mail: pfarrei.algund@rolmail.net
Fotos: Kurt Geier
Alte Pfarrkirche zu den Hl. Hippolyt und Erhard
Die alte Pfarrkirche von Algund weist romanische, gotische und barocke Elemente auf. Erstmals wird sie 1178 als Marienkirche erwähnt, von diesem romanischen Bau stammen zwei Reliefs, die an der südlichen Außenwand eingemauert sind: die Darstellung eines Einhorns und eines Greifens.
Im 15. Jahrhundert wird sie vergrößert, erhalten sind aus dieser Zeit sind das spätgotische Presbyterium und der Turmaufbau. Im 17. Jhd. wird das Langhaus unter Francesco Lucchese verlängert und die Seitenkapelle angebaut.
Ende des 19. Jhd. werden die Altäre vom Bildhauer Josef Wassler aus Lana geschaffen, ebenso die Kirchtüren und das Chorgestühl. Auch die Fenster, hergestellt in der Tiroler Glasmalerei in Innsbruck, stammen aus dieser Zeit.
Dank einer großzügigen Nachlassenschaft von Frau Marianna Brunner konnte die Kirche in den Jahren 2022-2023 innen und außen restauriert werden.
Das Gotteshaus ist vom Palmsonntag bis Ende Allerheiligen geöffnet.
In der Kirche liegt ein Flyer mit einer genaueren Beschreibung der Kirche und ihren künstlerischen Besonderheiten auf.
(entnommen aus: „die Pfarre Algund und ihre Kirchen“ von Maria Hölzl Stifter und Martin Geier)
Foto: Kurt Geier
Kirche zum Hl. Ulrich, Plars
Die spätgotische Kirche wird erstmals im Jahr 1493 urkundlich erwähnt, sie dürfte aber älter sein. Der gotische Bau steht auf den Grundmauern einer romanischen Kirche. Im 17. Jhd. wurde vermutlich ein Tonnengewölbe eingesetzt und 2 Fenster angebracht.
Die Malereien und die Ausstattung der Kirche stammen aus versch. Stilepochen.
Zu den ältesten zählt die Darstellung des Hl. Christophorus aus dem 14. Jhd. an der Außenwand – die „jüngste“, die Deckenmalerei im Langhaus aus dem 1945, als Dank der Plarser zum Ende des zweiten Weltkrieges.
Das Gotteshaus ist vom 1. April bis 31. Oktober geöffnet, eine Beschreibung der Kirche mit den künstlerischen Besonderheiten liegt auf.
(entnommen aus: „die Pfarre Algund und ihre Kirchen“ von Maria Hölzl Stifter und Martin Geier)
Foto: Kurt Geier
Kirche zur Dreifaltigkeit, Vellau
Sie wurde auf Wunsch der Vellauer in den Jahren 1894/95 im neugotischen Stil, nach einem Entwurf von Karl Atz erbaut; vorher stand dort der eine Kapelle zu Ehren der Gottesmutter. Um die Kosten möglichst niedrig zu halten, machten die Bauern gratis Arbeitsschichten und spendeten auch das Holz.
1973 wurde sie restauriert, 2017 neuerdings die Außenfassade.
Der Altar wurde von Josef Wassler aus Lana entworfen; den Bau übernahm Alos Schmider, Kieneggersohn in Vellau, sowie die Anfertigung der Kanzel und einiger Statuen. Die Dreifaltigkeitsdarstellung und die der Pietá schuf Blasius Mayrhofer, Ulten. Die Relieftafel der Muttergottes auf der Nordseite stammt noch aus der ehemaligen Kapelle.
Die Kirche ist täglich geöffnet, eine kurze Beschreibung liegt auf.
(entnommen aus: „die Pfarre Algund und ihre Kirchen“ von Maria Hölzl Stifter und Martin Geier)
Foto: Kurt Geier
Herz Jesu Kirche, Aschbach
Sie wurde im Jahre 1889 nach Entwürfen von Karl Atz im neugotischen Stil erbaut, da das Kirchlein Maria Schnee zu klein wurde.
Eine Besonderheit ist die Kassettendecke mit Rosetten, als Vorbild dazu diente die Kirche Santa Maria Maggiore in Rom. Die Wand- und Deckenmalereien wurden von Theodor Spöttl aus München geschaffen.
Sie ist täglich geöffnet.
(entnommen aus: „die Pfarre Algund und ihre Kirchen“ von Maria Hölzl Stifter und Martin Geier)
Foto: Kurt Geier
Kirche Maria Schnee, Aschbach
Auf Wunsch und unter Mithilfe der Aschbacher wurde sie als kleine Kapelle zu Ehren der Himmelskönigin Maria Schnee im Jahr 1695 erbaut.
Der Bau ist sehr einfach gehalten, umso mehr besticht die herrliche Lage dieser kleinen Kirche.
(entnommen aus: „die Pfarre Algund und ihre Kirchen“ von Maria Hölzl Stifter und Martin Geier)
Foto: Kurt Geier
Kloster Maria Steinach
Im Zentrum von Algund, nicht weit vom Vereinshaus und der Pfarrkirche entfernt steht das alte Dominikanerinnen-Kloster Maria Steinach. 1241 wurde es von Adelheid von Tirol gegründet. Unter Kaiser Josef II. wurde es 1782 aufgehoben. 1848 erfolgte die Wiederbesiedlung durch die Dominikanerinnen von Lienz, denen das Kloster auch heute noch angehört und von ihren verwaltet und betreut wird.
Zurzeit sind das Kloster und die Kirche geschlossen.
(entnommen aus: „die Pfarre Algund und ihre Kirchen“ von Maria Hölzl Stifter und Martin Geier)
Foto: Kurt Geier
Die Mitglieder des Pfarrgemeinderates Algund
Sepp Wieser, Pfarrer
Annalies Mayerhofer – Vorsitzende
Norbert Rechenmacher – Stellvertreter
Josef Dalkolmo
Marianne Ladurner
Paula Latschrauner
Erika Mair
Hans Siller
Paul Stecher
Erika Tribus
Helga Wöll Pircher
Vermögensverwaltungsrat der Pfarrgemeinde Algund
Sepp Wieser, Pfarrer – Vorsitzender
Norbert Rechenmacher – Stellvertreter │ Pfarrverwalter
Tel.: +39 335 712 8394
E-Mail: n.rechenmacher@rolmail.net
Josef Gamper
Valentin Mair
Siegfried Ladurner
Erika Tribus
Markus Wolf




